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Stefan Effenberg – Der Tiger ist in Paderborn gelandet

Stefan Effenberg, kaum ein anderer deutscher Fußballer hat für soviel Furore gesorgt wie der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Bayern. Nun ist Effenberg zurück in der Bundesliga, als Trainer des SC Paderborn. Gleich zum Auftakt gibt es wieder ein paar Leckerbissen, des

Unvergessen sind dabei Aktionen wie die „Stinkefinger“ Affaire bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994, als er nach einer Auswechslung im Spiel gegen Südkorea von Zuschauern provoziert wurde und das ganze mit dem „Stinkefinger“ kommentierte. Für diese Aktion wurde er von Berti Vogts dann aus dem Kader gestrichen.

Ein weiterer Klassiker aus der Karriere des gebürtigen Hamburgers ist mit Sicherheit ein Interview, das er zu Spielerzeiten beim FC Bayern gab.

Das Verhältnis zu manchem Reporter war allerdings immer ein wenig kompliziert, so auch nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen aus der Saison 2001/2002. Auch damals waren die Fragen des Reporters nicht ganz nach dem Geschmack von Effenberg.

In einem weiteren Interview lässt Effenberg, damals im Dienste von Borussia Mönchengladbach, kein gutes Haar an Andreas Möller.

Übrigens Effe hält nach wie vor einen Bundesliga-Rekord: Mit 114 Gelben Karten hält Effenberg den Rekord für die meisten Verwarnungen in der Bundesliga.

Dabei ist Stefan Effenberg aber nicht der einzige Fußballer bzw Trainer der mal auf den Tisch haut. Sport1 hat die Top5 der besten „Ausraster“ der Bundesliga zusammengestellt.

Am Freitag gegen Eintracht Braunschweig wird der große Blonde erstmals auf der Bank sitzen. Fußballdeutschland verliert damit nicht nur einen TV-Experten, ihm stehen auch unterhaltsame Monate bevor. Ist das auch ein Fingerzeig für Lothar Matthäus?

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