Ein schockierter Otter

Wer Otter mal im Zoo oder in freier Wildbahn erlebt hat, weiß: Es sind sehr lebendige, flinke Tierchen, die exzellent schwimmen und genauso gut tauchen können. Acht Minuten können sie unter Wasser bleiben – sich aber auch ganz elegant auf dem Rücken treiben lassen. Vorausgesetzt, sie werden nicht gestört.
So geschehen unlängst in Alaska. Ein kleines Boot kam vorbei, darin ein Mann mit spitzem Finger und eine Frau mit eingeschalteter Handykamera. Der Mann pikste den friedlich, wie tot vor sich hintreibenden Seeotter in die Brust, worauf dieser zusammenzuckte und schockiert abtauchte – wahrscheinlich waren es sehr dicke Menschen!

Achtung die Nazi-Waschbären kommen!

Die Holländer und Belgier haben Angst vor einer Invasion deutscher Nazi-Waschbären. 70 Jahre nach Kriegsende herrscht nun wieder „Angst“ bei unseren holländischen und belgischen Nachbarn.

 

In den Niederlanden ist erstmals ein wilder Waschbär gefangen worden. Jetzt befürchten Biologen, dass sich die Tiere aus Deutschland massenhaft auf den Weg über die Grenze machen werden.

Die niederländische Provinz Limburg müsse sich auf eine Invasion von Waschbären aus Deutschland einstellen, sagte der Biologe Jaap Mulder der Zeitung „De Limburger“. Der junge Waschbär, der in die Falle geraten sei, sei Teil einer Vorhut. Die jungen Tiere zögen umher und suchten einen Platz, an dem sie sich ansiedeln könnten. „Wir müssen einfach akzeptieren, dass der Waschbär sich hier ansiedeln wird“, sagt Mulder. Eine Steilvorlage für viele Medien. Neben der „Invasion“ wurde auch das alte Schlagwort vom „Nazi-Waschbären“ wieder ausgegraben. Dieser suche jetzt ein ruhiges Leben in den Niederlanden, unkte die britische „Times“.

Quelle: welt.de

Man darf gespannt sein, wie sich die Invasion Hollands entwickelt. Vielleicht gehören die Benelux Länder demnächst schon zum imperialen „Nazi-Waschbärenreich“.

Waschbaer-Tisch